
Ein wichtiger Schritt.
In vertrauten Händen.
Was für uns ein vertrauter Ablauf ist, kann für Sie mit vielen Sorgen verbunden sein. Deshalb nehmen wir uns nicht nur Ihrer Behandlung an. Sondern auch Ihrer Fragen.
Zuerst in Ruhe sprechen ↗Gute Behandlung
beginnt mit einem
guten Gefühl.
Ein Zahnarztbesuch ist für viele Menschen mit Unsicherheit oder sogar Angst verbunden. Umso wichtiger ist ein Ort, an dem man sich verstanden, ernst genommen und gut begleitet fühlt.
In der Rhein Klinik nehmen wir uns Zeit für Ihr Ankommen, Ihre Fragen und Ihre Sorgen. Bevor eine Behandlung beginnt, erklären wir jeden Schritt verständlich und in Ruhe.
Denn gute Behandlung beginnt nicht erst im Behandlungszimmer – sondern mit dem Gefühl: Hier bin ich richtig aufgehoben.
Zeit für Ihre Fragen.
Bevor eine Behandlung beginnt, nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, Wünsche und möglichen Bedenken.
Klarheit vor jedem Schritt.
Sie erfahren verständlich, was sinnvoll ist – und entscheiden erst, wenn Sie sich gut informiert fühlen.
Aufmerksam begleitet.
Schritt für Schritt, ohne Druck und mit einem Team, das aufmerksam bei Ihnen bleibt.
Für uns ein vertrauter Ablauf.
Für Sie ein wichtiger Schritt.
Zahnchirurgische Erfahrung zeigt sich nicht in großen Worten. Sondern in der Sorgfalt vor dem Eingriff: im genauen Blick auf Ihren Befund, in einer nachvollziehbaren Planung und darin, Ihre Fragen verständlich zu beantworten.
Was medizinisch vorbereitet ist, müssen Sie nicht allein im Kopf durchgehen. Wir erklären, was wir empfehlen, welche Möglichkeiten bestehen und wie Sie danach begleitet werden.
Ihre Fragen sind
der richtige Anfang.
Ein bevorstehender Eingriff kann im Kopf viel größer werden. Wir geben Ihren Sorgen Raum – und dem nächsten Schritt eine verständliche Form.
Ein Plan, der zu Ihrem Befund passt.
Ob eine Entfernung notwendig ist, hängt von Lage, Beschwerden und Risiko ab. Wir erklären Ihnen den Befund, die Empfehlung und den geplanten Ablauf. Sie sollen verstehen, warum ein Eingriff sinnvoll sein kann und was dabei auf Sie zukommt.
Auch darüber sprechen wir in Ruhe.
Welche Betäubung vorgesehen ist und ob eine Narkose infrage kommt, wird individuell besprochen. Dazu gehören Ihre Fragen, die Vorbereitung und die Zeit danach. Sie erfahren, welche Möglichkeiten zu Ihrer Situation passen.
Ihre Sorge gehört in die Vorbereitung.
Vor dem Eingriff erklären wir die geplante Betäubung und wie Sie sich während der Behandlung bemerkbar machen können. Auch mögliche Beschwerden danach und die Nachsorge werden besprochen.
Orientierung über den Termin hinaus.
Sie erhalten verständliche Hinweise für die ersten Stunden und Tage. Auch Angehörige erfahren, worauf sie achten können und wie sie Sie gut begleiten.
AUFMERKSAMKEIT BEGINNT IM KLEINENEin Gespräch.
Viele Sorgen weniger.
Ein gutes erstes Gespräch hilft, dass die Anspannung schon beim Ankommen nachlässt. Ihre Fragen und Ihre Sorgen bekommen Raum. Auch kleine Aufmerksamkeiten können einen Unterschied machen.
Ihr erster Besuch ↗Erst wird erklärt.
Dann entscheiden Sie.
Medizinische Präzision und menschliche Ruhe gehören zusammen. Sie erfahren, welche Möglichkeiten für Sie sinnvoll sind.
Zahnimplantate
Wenn ein Zahn ersetzt werden soll, werden Position, Knochenangebot, Biss, Ästhetik und langfristige Stabilität sorgfältig betrachtet.
Kieferknochenaufbau
Falls der vorhandene Knochen nicht ausreicht, wird geprüft, welcher Aufbau sinnvoll ist und wie der Eingriff gut planbar wird.
3D-Diagnostik
Räumliche Bildgebung kann wichtige Details sichtbar machen – etwa Nervenverläufe, Knochenangebot oder Implantatpositionen.
Behandlung in Narkose
Bei größeren Eingriffen oder besonderer Anspannung kann eine Narkose eine Option sein. Ob sie medizinisch sinnvoll ist, wird individuell geprüft und vorab besprochen.
Weisheitszähne
Ob eine Entfernung notwendig ist, hängt von Lage, Beschwerden und Risiko ab. Sie erfahren verständlich, wann ein Eingriff ratsam ist.
Wurzelspitzenresektion
Wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze behandelt werden muss, wird der Eingriff präzise geplant und nachvollziehbar erklärt.
Parodontologie
Erkrankungen des Zahnhalteapparates werden im Zusammenhang mit Stabilität, Entzündungsgeschehen und Zahnerhalt betrachtet.
Kinder & Angehörige
Wenn Sie jemanden begleiten, erhalten Sie klare Orientierung: Was ist notwendig, was passiert danach, worauf sollte geachtet werden?

Ein kleiner Empfang.
Ein gutes Gefühl.
Ein angenehmer Empfang und kleine Aufmerksamkeiten helfen Ihnen, in Ruhe anzukommen.
Menschen, die
Sicherheit geben.
Lernen Sie die Menschen kennen, die Ihren Befund mit Ihnen besprechen und Ihre Behandlung vorbereiten.

Dr. Adriana Keller

Dr. Clara Stein

Zahnarzt Daniel Weber
Sie wissen, was kommt.
Schritt für Schritt.
Jeder Schritt gibt Orientierung.
Vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge.
In Ruhe erzählen
Beschwerden, frühere Erfahrungen und Ihre Fragen bekommen Raum.
Verstehen
Mit moderner Diagnostik wird sichtbar, welche Behandlung sinnvoll ist.
Gemeinsam planen
Ablauf, Betäubung und mögliche Narkoseoptionen werden verständlich besprochen.
Begleitet bleiben
Nach dem Eingriff erhalten Sie klare Hinweise für die ersten Stunden und Tage.
Auch für Ihre
Unsicherheit ist Platz.
Wie wird auf Schmerzen während der Behandlung geachtet?
Vor dem Eingriff wird besprochen, welche Betäubung vorgesehen ist und welche zusätzlichen Möglichkeiten infrage kommen. Während der Behandlung achtet das Team darauf, dass Sie sich bemerkbar machen können und nicht einfach „durchhalten“ müssen.
Ist eine Behandlung in Narkose möglich?
Bei größeren Eingriffen oder besonderen Voraussetzungen kann eine Narkose eine Option sein. Ob sie medizinisch sinnvoll ist, wird individuell geprüft und vorab besprochen.
Was ist, wenn ich vor dem Termin sehr angespannt bin?
Dann sollte genau das angesprochen werden. Ein ruhiges Vorgespräch, klare Erklärungen und ein geplanter Ablauf können entlasten. Auch mögliche Narkoseoptionen werden individuell besprochen.
Wird mir vorher genau erklärt, was gemacht wird?
Ja. Befund, Diagnose, mögliche Alternativen und der geplante Ablauf werden verständlich besprochen. Sie sollen die Empfehlung nachvollziehen können.
Kann ich einen Angehörigen begleiten?
Ja. Der Ablauf wird so erklärt, dass auch Angehörige Orientierung bekommen: Was ist notwendig, was passiert danach und worauf sollte geachtet werden?
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Hilfreich sind vorhandene Röntgenbilder, Befunde, eine Medikamentenliste und Ihre wichtigsten Fragen.
Sie möchten erst einmal
in Ruhe sprechen?
Wir nehmen uns Zeit, hören zu und erklären Ihnen verständlich, welche Möglichkeiten für Sie sinnvoll sind.
Schon beim ersten Kontakt können Beschwerden, vorhandene Unterlagen oder besondere Anspannung angesprochen werden. So beginnt die Vorbereitung nicht erst in der Klinik.
Dies ist ein Gestaltungsentwurf. Die Terminbuchung wird nach Auswahl des Entwurfs mit den bestätigten Kontaktdaten der Klinik verbunden.
